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Jaaaaaa....ich fragt euch sicher, was der Kinderfilm hier macht, gell???aba ganz ehrlich gesagt: ich oute mich als wilde kerle fan..ich find den Film geil*lollllllllllll*ne, ganz im ernst....der film is echt total süß mit den kleinen Ochsenknecht-Brüdern und den andern...die warn da ja noh gaaaaaanz jung^^^^
Ohje..und die Sprüche, die die Jungs da drauf haben*ggggg*sooooooo geil^^


Sodalle...jetzt kommt hier mal die Story vom ersten Teil zusammengefasst:

Alles ist gut, solange Du wild bist!" ist unser Gruss und unser Schlachtruf. Vor dem Spiel allerdings hallt zuerst unser markerschütterndes RAAAAAAAAA über den Teufelstopf.
Der Teufelstopf ist unser Stadion und unsere uneinnehmbare Festungsanlage. Hier sind wir die beste Fußballmannschaft der Welt. Unser Anführer ist Leon der Slalomdribbler, sein großer Bruder Marlon, Leons bester Freund Fabi, der kleine Raban, Joschka und der Maxi machen das Team perfekt. Doch das Pech verfolgt "Die Wilden Kerle". Dauerregen verwandelt den Teufelstopf in ein Schlammloch, für die Wetterbeschwörungsversuche mit dem runden Leder im Wohnzimmer unserer Eltern hagelt es Hausarrest und Fußballverbot und dann besetzt auch noch der dicke Michi mit seiner schwabbelbäuchigen Gang den Teufelstopf.
Todesverachtend schlägt Leon einen Deal vor: ein Fußball-Match soll entscheiden, wer Herr über den Teufelstopf wird. Wir finden einen Trainer und alles scheint gut zu werden, doch dann jagt eine Katastrophe die nächste: Raban und Juli laufen zum dicken Michi über, Willi schmeißt sein Trainerjob hin und: ein Mädchen taucht auf.
Hottentottenalptraumnacht! Doch so schnell gibt ein "Wilder Kerl" nicht auf, denn: Alles ist gut, solange Du wild bist!











Joah...jetzt zu den einzelnen Rollen:




Leon, der Slalomdribbler

^




Torjäger und Blitzpasstorvorbereiter


Funktion: Mittelstürmer


Leon ist der Anführer der „Wilden Kerle“.

Er schießt Tore wie einstmals Gerd Müller oder er bereitet sie in atemberaubenden Überraschungsblitzpässen vor. Spezialität: Fallrückzieher. Er hat vor nichts Angst und er will immer nur eins: Gewinnen. Doch seine Loyalität zu den Wilden Kerlen und besonders zu Fabi, seinem besten Freund, geht noch über diesen Siegeswillen hinaus.


Schimpfwort: Kacke verdammte


Im Film gespielt von Jimi Blue Ochsenknecht
Geboren am 27.12.1991














Sein Bruder: Marlon, die Intuition






Die Nummer 10.



Funktion: Mittelfeldregisseur



Rückennummer 10



Marlon ist Leons ein Jahr älterer Bruder und für Leon ist er die Pest. Doch für die Mannschaft ist er das Herz, die Seele und die Intuition. Marlon dreht Filme, baut Geheimverstecke, hört Linkin Park, fährt Snow – und Skateboard und isst am allerliebsten hauchdünn gebackene Pfannkuchen.


Im Film gespielt von Wilson G. Ochsenknecht
Geboren am 18. März 1990















Fabi, der schnellste Rechtsaußen der Welt





Funktion: Rechtsaußen



Fabi ist Leons bester Freund. Zusammen sind sie die „Golden Twins“. Die Sturm- und Tormaschinerie der „Wilden Kerle e.W.“ Fabi ist der Wildeste unter Tausend. Schlitzohrenlausbübischfrech mogelt er sich aus jeder Klemme heraus, weiß für jedes Problem eine Lösung, und sein unwiderstehliches Lächeln schützt ihn dabei immer vor Strafen und Konsequenzen. Aber im Gegensatz zu Leon interessiert sich Fabi auch für andere Dinge. Er interessiert sich sogar schon für Mädchen und niemand weiß, wie lange er noch ein Wilder Kerl ist.


Schimpfwort: Heiliger Muckefuck!


Im Film gespielt von Constantin Gastmann














Raban, der Held




Funktion: Erstatztorjäger



Raban spielt Fußball wie ein Blinder, der Fotograf werden will. Er besitzt noch nicht einmal einen falschen Fuß. Denn wer einen falschen Fuß haben will, der muss auch einen richtigen haben. Die besten Schüsse gelingen ihm in der Halle: Über fünf Banden durch Zufall ins Tor. Trotzdem ist der Junge mit der Coca-Cola-Glasbrille und den knallroten Locken, die so oft von seinen drei Cousinen, den drei rosa Monstern, mit Lockenwicklern verunstaltet werden einer der wichtigsten Kerle des Teams. Seine Freundschaft und seine Loyalität sind unübertroffen.


Schimpfworte: Verflixte Hühnerkacke! Pechschwefliges Rübekraut; Hottetottenalptraumnacht;Hippopotamusbullenpropellerschwanzmist; dampfender Honigkuchenpferdeapfel; Sakra-Rhinozeruspups; Dreifach geölte Eulenkacke; Schwabbelbäuchiger Weltraumpups


Im Film gespielt von Raban Bieling
Geboren am 1. Juni 1993















Maxi "Tippkick" Maximilian




Der Mann mit dem härtesten Schuss auf der Welt.



Funktion: defensives Mittelfeld



Maxi redet nicht. Selbst in der Schule oder am Telefon sagt er kein Wort. Er ist ein Mann der Tat und er besitzt den härtesten Bumms auf der Welt: den Trippel MS., den Mega Mörser-Monster-Schuss. Für Maxi ist Fußball alles, doch wenn es um seine Freunde geht, dann opfert Maxi nicht nur seine Freiheit, dann nimmt er nicht nur wochenlangen Hausarrest und absolutes Fußballverbot in Kauf, sondern dann bricht er sogar sein Schweigen


Schimpfwort: Schlotterbein und Tarzanschrei!


Im Film gespielt von Marlon Wessel-Masannek
Geboren am 24. April 1991














Markus, der Unbezwingbare




Funktion: Torwart



Markus ist das Gegenteil von Jojo. Er wohnt in einem riesigen Haus mit Diener und Geld. Doch obwohl er als Torwart ein Naturtalent ist, obwohl jeder, der gegen ihn trifft, für alle Zeiten im Guinessbuch der Rekorde steht, schleicht sich Markus heimlich zum Training. Sein Vater hasst Fußball und will, dass er Golfprofi wird.


Schimpfwort: Dampfender Teufelsdreck.


Gespielt von Leon Wessel-Masannek
Geboren am 23. Dezember 1992















Joschka, die siebte Kavallerie




Funktion: Verteidigung, allerletzer Mann



Joschka ist Julis sechsjähriger Bruder. Er ist eigentlich viel zu klein für das Team. Doch zusammen mit Socke, dem Hund, ist er ganz oft der Joker, die siebte Kavallerie. Den Ball trifft er nur selten, dafür besonders dann, wenn er in der letzen Millisekunde auf der Linie rettet.



Schimpfwort: Extra touristische Tellergans

Im Film gespielt von Kevin Janotta
Geboren 1993 in München














Juli "Huckleberry Fort Knox"





Die Viererkette in einer Person.



Funktion: Verteidigung, letzter Mann



Juli ist so gut in der Abwehr, dass seine Gegner glauben, dass er sich wirklich vervierfachen kann. Ansonsten lebt er geheimnisvoll wie Huckleberry Finn und hat das dreistöckige Baumhaus der Wilden Kerle gebaut. Camelot ist seit dem die Vereinszentrale und die vor Waffen strotzende Wilde Kerle-Burg.

Schimpfwörter: Kreuzkümmel und Hühnerkacke Kreuzkack und Kümmelhuhn Kümmelkreuz und Hühnerkack Kreuzkackendes Kümmelhuhn


Im Film gespielt von Jonathan Beck













Jojo, der mit der Sonne tanzt



Funktion: Linksaußen



Jojo kommt aus dem Waisenhaus. Dort ist er, weil seine Mutter keine Arbeit hat und weil sie zuviel trinkt. Doch obwohl Jojo noch nicht einmal Fußballschuhe besitzt und selbst im Winter mir geflickten Sandalen spielt, ist der Linksaußen für die Wilden Kerle ein Muss, auf den sie niemals verzichten.

Schimpfwort: Verdammich noch mal

Im Film gespielt von Filippo Dattola














Und das einzige Mädchen:




Funktion: Mittelfeld



Vanessa ist das wildeste Mädchen diesseits des Finsterwaldes. Sie trägt selbst in der Schule Fußballklamotten, aber ihre Torschüsse sind besonders dann unhaltbar, wenn sie ihre rosaroten Pumps trägt. Sie will die erste Frau in der Männernationalmannschaft sein. Nach ihrem Umzug von Hamburg nach München hat sie sich nicht nur ihren Platz bei den Wilden Kerlen erkämpft, sondern ist auch zusammen mit Leon und Fabi zu ihren Führern geworden. Ja, und aus diesem Grund muss, solange es die Wilden Kerle gibt, die Männernational-
mannschaft noch auf sie warten.


Schimpfworte: Schitte; Kacke verdammte


Im Film gespielt von Sarah Kim Gries
Geboren am 3. März 1990














Der Dicke Michi





Er ist der Bösewicht, er den Hunden die Ohren abreißt*lolllll*


Im Film gespielt von Florian Heppert
Geboren am 19. September 1987














Willi, der beste Trainer der Welt




Im Film gespielt von Rufus Beck
Geboren 1957 in Worms







Soooooooo...jetzt kommen noch en paar Pics zum Film:























Jetzt noch was zum Casting und Dreh in Prag:





Das Casting fand im Landschulheim Bliensbach statt. Die Tage dort waren fest verplant. Text lernen. Proben. Fußballspielen. Schauspielübungen. Essen. Kuchen. Doch die Nächte gehörten uns und die waren verflixt nochmal wild. Wir waren ein Haufen und gehörten zusammen, auch wenn wir wußten, daß von den 25 Kindern nur 12 genommen werden konnten. Dort sind wir alle Freunde geworden. Raah!









Jöö...die Ochsenknecht-Brüder: Jimie-Blue und Wilson-Gonzales








Wilson-Gonzales und Raban





Jimie-Blue und Maxi




Und die Vanessa















Sooo..des war des Casting, jetzt kommt der Dreh:




Kein Weg zurück



Sakra-Rhinozeros-Pups! Normalerweise fangen unsere Geschichten ganz anders an. Normalerweise fragen wir euch, ob ihr Mumm genug dazu habt, um ein weiteres Abenteuer mit uns zu erleben. Aber dieses Mal war das anders. Dieses Mal schwitzten wir. Dieses Mal hatten wir nicht den Hauch einer Ahnung, ob wir stark und wild und mutig genug sind, um das Abenteuer, das vor uns lag, zu überstehen. Hottentottenalptraumnacht! Und wir, ja wir, wir waren die Wilden Kerle: die wildeste Fußballmannschaft der Welt.
Langsam rollte der Bus über die Grenze. Doch wir fühlten uns so, als krachte und donnerte ein monumentales Gespensterburg-Zugbrückentor direkt hinter unserem Rücken ins Schloss.
Schrapp-Donner-Quietsch-Ächz-und-Ka-tta-ta-Wommm!
Wir waren gefangen. Es gab kein Zurück.

























Wir waren in Tschechien und es dauerte nur noch knappe zwei Stunden bis Prag. Das größte Abenteuer in unserer wilden Geschichte hatte begonnen und wir waren bereits mittendrin.

Kochendes und brodelndes Rübenkraut!


















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